26.08.2019
Sprachreise 2006 nach England
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Sprachreise unserer 9. und 10. Klassen nach England vom 26.03. bis 31.03.2006




Gemeinsam mit den beiden Englischlehrerinnen Frau Adam und Frau Piorkowski unternahm unsere Schülergruppe ihre Busreise nach Hastings.
In Calais/ Frankreich verließ der Bus das europäische Festland Richtung Dover/ GB.



Die erste Begegnung mit der englischen Kultur hatten die Schüler in Canterbury.



Zum umfangreichen Programm der Reise gehörte natürlich ein Ausflug nach London. Hier sehen wir das Observatorium in Greenwich, einem Vorort Londons.



Geografie-Profis wissen natürlich, dass durch Greenwich der Nullmeridian verläuft. Nach diesem Meridian richtet sich die Westeuropäische Zeit (Greenwich Mean Time).



Für die Touristen hat man im Gelände des Observatoriums im Pflaster und an der Hauswand symbolisch den Nullmeridian dargestellt.



Selbstverständlich komplettierte eine Stadtrundfahrt durch London den Tag. Hier erkennen wir den Tower und Tower Bridge.



Immer wieder auffallend: die roten Telefonzellen.



Ebenfalls typisch für London sind die schwarzen Taxis und die roten Doppeldecker-Busse, welche ja leider bald aus dem Straßenbild verschwinden sollen.



Die Fahrt führte auch rund um den Piccadilly Circus, einem der berühmten Plätze der englischen Hauptstadt.



Die Wachen der königlichen Garde (hier am Eingang des Wohnsitzes von Prinz Charles)dürfen natürlich auf keinem Fall im Stadtbild fehlen.



Und dass in London Ihre Majestät residiert, dokumentiert dieser Schnappschuss sehr anschaulich.



Weiter ging die Stadtrundfahrt vorbei an Westminster Abbey...



... bis zu den Houses of Parliament, die am Themseufer das Stadtbild prägen.



Die Themse selbst beherrscht natürlich auch das Stadtbild.



Wer kennt es nicht, das berühmte Riesenrad (Big Eye)am Flussufer, welches zur Jahrtausendwende errichtet wurde.



Zu unserer Sprachreise gehörte auch ein Musical-Besuch. Hier kam es weniger auf das Sprechen, als auf das Verstehen an.



Ebenfalls unvergesslich ist der Ausflug nach Beachy Head.



Beachy Head ist bekannt für seine Kreideklippen...



... die wir natürlich bezwungen haben.



Sehr sehenswert ist Hastings, der Ort, in dem wir unsere Gastquartiere bezogen.
Die alte Stadtarchitektur hat schon etwas für sich. Im Bild sieht man den ältesten Pub des Ortes.



Viel zu schnell verging die Zeit in England und schon mussten wir wieder die Heimreise antreten.



Für die Rückfahrt nutzten wir diesmal nicht die Fähre, sondern wir fuhren mit dem Zug durch den Eurotunnel unter der Straße von Dover hindurch.



Wie man sehen kann, darf man bei der Zugfahrt nicht unbedingt Platzangst haben.

Insgesamt verbrachten wir eine ereignisreiche Woche in England und können den nachfolgenden Schülergenerationen die Teilnahme an solch einer Sprachreise nur empfehlen.


gunther logo  Letzte Änderung: 05.11.2007 - 07:31:47